Warum ich bei flowedoo bin?

Bevor ich erzähle, wieso ich mich für flowedoo entschieden habe, hole ich ein wenig aus und erzähle, wie ich zur Agilität gekommen bin.

Wie kam ich eigentlich zu agilem Arbeiten?

Ich arbeitete während meines Studiums der Wirtschaftsinformatik einige Jahre als Werksstudent in einem Unternehmen aus dem Energiesektor. Als ich den Drang nach einem Tapetenwechsel verspürte, ergriff ich die Gelegenheit. Ich wechselte in ein Corporate Startup des gleichen Konzerns. Dieses wurde nach dem Lean Startup-Ansatz aufgebaut. Deren Zusammenarbeit basierte auf den Werten des Agilen Manifests. Durch mein Studium waren Agilität und Scrum nicht neu für mich. Die praktische Anwendung dieses Zusammenarbeitsmodells hat mir allerdings aufgezeigt, wie interessant ich Projektmanagement und Organisationsentwicklung finde. Besonders die „agile Variante“ hat es mir angetan. Warum? Weil agiles Arbeiten bedeutet, dass Wert auf Vertrauen, Transparenz und Arbeiten auf Augenhöhe gelegt wird. Darüber hinaus begeistert mich das Streben nach stetiger Verbesserung – sich niemals zufrieden zu geben. Durch diese Denkweisen bleibt Arbeit unglaublich aufregend und abwechslungsreich. Es ist niemals langweilig und es stellt sich nur wenig, ganz bewusste Routine ein.

Aus losen Kollegen werden echte Teammember

Wie der Zufall es wollte, war der Scrum Master in dem Corporate Startup in diversen weiteren Rollen (PO, Sales, Produktentwicklung) eingebunden. Er deshalb war froh, entlastet zu werden. So wurde ich behutsam an die Rolle des Scrum Masters herangeführt. Ich konnte mich durch regelmäßige Feedback-Gespräche kontinuierlich weiterentwickeln. Dazu war das Team sehr herzlich, hat mich Dinge ausprobieren lassen und war offen für Experimente. Das Startup war Teil einer Organisation, in der in vielen Bereichen in Agilen Teams gearbeitet wurde. Ein Mal pro Woche trafen sich alle Scrum Master und Agile Coaches zum Austausch untereinander. In diesem Austausch lernte ich zwei meiner zukünftigen Kolleginnen bei flowedoo kennen.

In Claudia und Lisa hatte ich zwei sehr sympathische und kompetente Austauschpartner gefunden, mit denen ich mich auch persönlich sehr gut verstanden habe. Und nach meinem Studium wusste ich, dass ich weiterhin nach agilen Werten und Prinzipien arbeiten wollte. Darüber hinaus habe ich ein ums andere Mal mitbekommen, wie familiär es bei flowedoo zugeht, wie wohl Claudia und Lisa sich dort fühlen, wie viele Freiheiten und Vertrauen man genießt und was für tolle Fortbildungsmöglichkeiten man hat. So war es für mich nur naheliegend, dass ich diese kleine Firma näher kennenlernen musste. Erfreulicherweise bin ich mit meinem Wunsch auf offene Ohren gestoßen und wurde direkt zum gemeinsamen Frühstück eingeladen. Dort habe ich dann alle anderen Kollegen a.k.a. flowees kennengelernt. Heute kann ich sagen: mein erster Eindruck hat sich absolut bestätigt. Ein unglaublich sympathischer Haufen agiler Superhelden! Allesamt arbeiten hochmotiviert an der Mitgestaltung von flowedoo und helfen ihren Kunden dabei, deren Ziele schnell und effizient zu erreichen. Schnell wusste ich, dass ich Teil dieser Gemeinschaft sein möchte und freue mich unglaublich nun sagen zu können: Ich bin ein flowee!

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Von |2018-06-21T19:09:11+00:0002.Mai.2018|Kategorien: about flowedoo|Tags: , |